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STAYA ERUSA - FINDE DIE WAHRHEIT



Staya Erusa ist ein besonderes Filmprojekt von Uri Geller, Harry Beckers und Ronald Jan Heijn. Gemeinsam wollen sie eine wichtige Mission in die Welt tragen: Die Erweiterung unseres Bewusstseins.

Ausgezeichnet mit dem Frontier Award 2007.

"Man entdeckt keinen neuen Kontinent ohne den Mut zu haben, alle Küsten aus den Augen zu verlieren." André Gide

Staya Erusa ist eine Wissensdokumentation, die wie ein Navigationsgerät in die weitgehend unbekannte Vielfalt unseres Lebens führt. Bestimmte Phänomene begleiten den Menschen von Geburt an bis zum Tod. Unser Bewusstsein gewinnt in jedem Lebenszyklus an Erfahrung und erweitert sich permanent.

PROLOG

Zu Beginn des Films wird zunächst die Verbindung zwischen Uri Geller und Harry Beckers hergestellt, die sich bei beiden aus einem wichtigen Ereignis ergab. Beide hatten irgendwann eine paranormale Erfahrung und beide hatten diese vorhergesagt. Diesen Ereignissen gingen im Jahr 1973 Experimente des herausragenden Andrija Puharich (Neurologe und & Parapsychologe sowie Mitglied der CIA) mit Uri Geller am Stanford Research Institut voraus.

VISION

Bewusstsein. Unser Bewusstsein entwickelt sich durch Denkprozesse. Es besteht aus vielen Schichten verschiedenster Vibrationen und Frequenzen, Farben und Klängen. Ähnlich wie bei der Entstehung eines Sonnensystems. Bei jeder neuen Geburt wird der Mensch, ausgehend von seinem Bewusstsein, inspiriert durch Informationen aus früheren Leben. Unser Bewusstsein ist eine Spiegelung unseres Ursprungs. Es ist das geistige Ebenbild des für uns sichtbaren Universums. Durch diesen Ursprung ist alles miteinander verbunden. Das Recht auf einen freien Willen, dass wir als Mensch besitzen, zeigt wie verschieden die individuelle Entwicklung verlaufen kann.

Reinkarnation. Darunter versteht man geboren werden, sterben und wieder neu geboren werden als eine Art Bote des Bewusstseins. Ein endloser Zyklus bis das Licht des Atoms oder unsere Seele sichtbar wird und mit dem Bewusstsein verschmilzt. Wir haben schon tausend Leben gelebt. Diese Leben und das Niveau unserer persönlichen Entwicklung sind das Geheimnis hinter den Taten die wir während unseres Lebens ausführen. Der eine Mensch lernt schnell, ein anderer braucht dafür länger. Jedes Geschehen, jede Erfahrung, jeder Gedanke wird im Gehirn gespeichert, tauscht sich aus mit dem Bewusstsein und wird darin gespeichert. Auf diese Weise wird das Bewusstsein aufgebaut und bekommt immer mehr Struktur. In diesem Zyklus sind wir ausgehend von diesem Bewusstsein alles schon einmal gewesen: Mann, Frau, reich, arm, Unterdrücker, Sklave, Mörder und dessen Opfer, aber auch Buddhist, Christ oder Moslem.

Sterbeprozess. Für das Bewusstsein ist das Sterben ein erfreuliches Ereignis, der Abschluss einer neuen Phase im großen Prozess der Entwicklung. Jedes Sterben kennt seine eigene, persönliche Geschichte und beinahe jede Form von Sterben hat innerhalb des Bewusstseins schon einmal stattgefunden. So wie wir denken – so stehen wir im Leben. Ob wir unsere Gedanken nun gut unter Kontrolle haben oder nicht, wir sind letztendlich immer selbst verantwortlich und bestimmen und entscheiden damit über die Ausfüllung unseres eigenen Lebens, unseres Sterbeprozesses und unseres Lebens nach dem Tod. Ungefähr 70% der Menschheit erlebt auf beinahe dieselbe Weise den Übergang vom Leben in den Tod. Abhängig von der Situation ist dies ein langsamer oder abrupter Ablösungsprozess.

Wenn der Sterbende fühlt, dass er bereit ist um Abschied zu nehmen, geht er durch ein Energiefeld seines eigenen Bewusstseins. Das passiert mit und ohne Begleitung, abhängig von seinem eigenen Wunsch oder einer Notwendigkeit. Dieses Energiefeld des Bewusstseins ist ein magnetisches Feld indem das irdische Leben von Geburt an als eine Art „Homevideo“ registriert steht. Oft wird dieses Energiefeld als ein Tunnel erfahren, indem jedes Ereignis und jeder Gedanke, oft wie eine Hochgeschwindigkeitsfahrt – aber trotzdem sehr intensiv – noch einmal durchlebt wird. Am Ende dieses Tunnels leuchtet das strahlende Licht des Atoms - unserer Seele. Dieses Licht erinnert uns für einen Moment an unsere Herkunft und Unendlichkeit.

Das Jenseits. Solange wir als Mensch im Reinkarnationszyklus verkehren ist das Jenseits, auch manchmal die astrale Welt genannt, für uns ein unermessliches Energiefeld. In diesem Feld bringt die Projektion unserer Gedanken eine Realität zu Stande; eine Art Traumgebiet, aber fühlbar echt für den auf diesen Moment eingestellten Sterbenden. Die große Vielfalt menschlicher Gedanken formt daher die Grundlage für viele verschiedene astrale Gebiete. Sie bilden die sieben Zustände und Farben des Bewusstseins die wir während unseres Reinkarnationszyklus durchlaufen.

Was wir das Jenseits nennen ist also eine ganz eigene, menschliche Erfindung! So wie man denkt, so sieht es aus. Jede Stufe ist nur zugänglich für Menschen mit derselben Wellenlänge oder -schwingung, derselben Klang- oder Farbfrequenz, oder für solche mit einer höheren Feinabstimmung, weil sie die darunter liegenden Lagen bereits in ihrem Bewusstsein beherrschen. Die Farben des Regenbogens symbolisieren diese sieben Zustände von Bewusstsein, wobei rot mit der untersten und violett mit der obersten Stufe übereinstimmen.

Geburt und Bewusstsein. Unser Bewusstsein entwickelt sich durch körperliche Erfahrungen die der Mensch auf Erden erlebt. Jedes abgeschlossene Leben endet in dem astralen Gebiet, in der die alte Form erhalten bleibt in dem Stadium der Entwicklung, in dem wir die Erde verließen. Das Bewusstsein trägt dadurch die Erfahrung und Kenntnis von vielen tausenden Leben und Persönlichkeiten in sich und ist damit die Summe all dieser bisherigen Leben. Jede neue Geburt auf dieser Erde ist einzigartig, mit einem autonomen Denkvermögen das durch das gesamte Bewusstsein angesteuert wird.

Erst wenn wir alle sieben Stadien des Bewusstseins durchlaufen haben und vollkommen beherrschen, schmelzen die Farben zusammen und man erhält das klare weiße Licht des Atoms. Das Phänomen von Leben und Tod tritt dann nicht mehr in Kraft. Die Trennungslinie zwischen den Farben besteht nicht länger und unser Reinkarnationszyklus ist dann abgeschlossen.

Der Ort an dem man geboren wird und bei wem, passiert in Folge eines magnetischen Prozesses in Abstimmung mit dem Bewusstsein der Eltern. Ungefähr vier Wochen nach der Befruchtung entsteht die erste Verbindung zwischen Mutter und dem Bewusstsein, dass der Erde ein neues Leben geben will. Wenn der Fötus ungefähr vier Monate alt ist, wird das Bewusstsein vollkommen abgestimmt sein. Dann kann man sagen, dass der Fötus bewohnt ist. Eine neue Geburt findet zeitlich immer rund eines Datums statt, wenn auch ein voriges Leben abgeschlossen wird, sodass wir auch astronomisch gesehen an derselben Stelle weitermachen können, genau da wo das vorige Leben endete.

Gedanken und Bewusstsein. Aus dem Bewusstsein empfängt der Mensch ständig Impulse auf die unsere Gedanken, meistens unbewusst, reagieren und damit eine Aktion in Bewegung setzen. Diese ständige Wechselwirkung mit dem Bewusstsein geschieht durch eine „magnetische Bahn“ oder „Strang“. Die Reaktion im Körper läuft über das Gehirn und die Nervenbahnen. Erfahrungen außerhalb des Gehirns, wie zum Beispiel Träume, verlaufen auch über diesen „magnetischen Strang“. Dazu zählen auch Beinahe-Tod-Erfahrungen oder Psychosen. Mit einem zweiten Strang ist das Atom (die Seele) mit dem Herzen verbunden. Dieser Strang sorgt für die Lebenskraft im physischen Körper und wirkt durch das schlagende Herz und den Blutstrom.

Ursache und Wirkung. Das Universum in dem wir leben ist elektromagnetisch, wodurch alles aufeinander abgestimmt ist. Aktion und Reaktion, Ursache und Wirkung ist ein genialer Prozess dessen Ursprung im Denken liegt. Dieser Prozess ist die Grundlage unserer Evolution. Jeder Gedanke den wir denken ist Energie mit einer bestimmten Schwingung, Farbe und einem bestimmten Klang. Jeder Gedanke ist eíne Manifestation in unserem Bewusstsein. Durch die Wirkung des Magnetismus entsteht eine Abstimmung auf gleichwertige Energie. Hierdurch werden wir den Dingen die wir irgendwann einmal in Bewegung gesetzt haben immer wieder begegnen. Dieser Prozess wiederholt sich so lange bis … wir diese Umstände begreifen und beherrschen. Erst dann entsteht ein Gedanke von harmonischer Energie, Balance und Raum für das Wachstum des Bewusstseins. Wir sind also selbst die treibende Kraft unserer Evolution.

Konsequenzen der Vision

Euthanasie. Euthanasie. Wenn das Leiden zu groß wird und es keine Chancen auf Heilung mehr gibt, können wir selbst den Moment des Sterbens wählen. Genau wie bei jeder anderen Form des Todes ist es auch bei Euthanasie wichtig, dass der Sterbende weiß was ihn erwartet. In den meisten Fällen verläuft der Moment des Sterbens bei Euthanasie, abhängig vom emotionalen Zustand und dem persönlichen Niveau von Bewusstsein des Sterbenden, auf eine ruhige und friedvolle Weise.

Organspende. Es ist wichtig zu wissen, was die Konsequenzen sind, werden Organe gespendet oder empfangen. Jede Zelle des menschlichen Körpers ist genauestens abgestimmt auf das persönliche Bewusstsein und der Situation von Ursache und Folgen. Alle Zellen haben diese Bestimmung. Nicht nur, dass jemand mit einem transplantierten Organ die karmischen Probleme seines Spenders zu spüren bekommen kann, es ist auch abhängig vom persönlichen Bewusstseinsniveau des Patienten und des Spenders, wie das ein oder andere sich weiter entwickelt. Kenntnis dieses Prozesses ist eigentlich ein Muss, bevor jemand sich entschließt Organspender zu werden. Ein Spender erlebt dann nach seinem Tod keine bösen Überraschungen und kann in eigenem Ermessen handeln, wodurch eine Transplantation größere Chance hat zu gelingen.

Schizophrenie. Die Ursache von Schizophrenie liegt in extremen (Gedanken) Ereignissen, meistens aus einem vorherigen Leben. In einem bestimmten Moment, gesteuert durch das Gesetz von Ursache und Wirkung, findet aufs Neue eine sehr ähnliche Konfrontation statt. Impulse aus dem Bewusstsein drängen dem eigenen Gedanken ungehindert Teile von früheren Ereignissen auf, wodurch Denken zur Obsession wird. Durch das Fehlen von Kenntnis über die Herkunft und der Einsicht in diesen Prozess wird das Problem unnötig größer, weil der ungebremste Gedanke ein zusätzliches Problem erschafft. Jemand mit der Diagnose Schizophrenie wird lernen müssen aufkommende Bilder, Gefühle und Stimmungen zu erkennen und sie zu unterscheiden. Dies ist dann möglich, wenn Einsicht gegeben wird in die Wirkungsweise von Schizophrenie und den Ursprung der Erlebnisse.

Psychose. Eine Psychose ist das gleichzeitige Erfahren von mehreren Bewusstseinszuständen und kann verschiedene Ursachen haben. Es ist eine Festsetzung von unbeherrschter Energie, projektiert in die Lage des Bewusstseins in der wir während des Schlafens auch den Traumzustand erfahren. Eine bestimmte Art und Weise des Denkens kann die Frequenz verursachen in der wir direkten Zugriff haben auf dieses Niveau des Bewusstseins. Langanhaltende obsessive Gedanken, ein schockendes oder traumatisches Erlebnis, Narkosemittel, Drogen, Alkohol und noch einige andere Ursachen können die richtigen Impulse wecken die Zugang geben zu diesem „Traum“-Gebiet.

Demenz. Dies ist ein Phänomen bei dem die Interaktion zwischen Bewusstsein und Gedanke stagniert. Der physische Körper des Menschen steht mittels zwei getrennter magnetischer „Stränge“ in Verbindung mit dem Bewusstsein und dem Atom, der Seele. Ein Strang verbindet das Bewusstsein mit dem Denkvermögen. Wenn diese Verbindung sich langsam zurückentwickelt oder auflöst treten Symptome auf die wir als Demenz kennen. Wenn die Verbindung komplett abbricht und aus dem Bewusstsein keine Verbindung oder Impuls mehr kommt, kann nur das Tagerleben nach Außen reagieren. Bei jemandem in diesem Zustand ist der Körper – bis zum Moment des Todes – nur noch eine Hülle für den anderen Strang, der die Verbindung zum Herzen herstellt.

Unser Klima. Naturkatastrophen sind nicht selten eine Reaktion auf das Denken und Handeln des Menschen. Destruktive Gedanken und die darauf folgenden Ereignisse sind während der Geschichte oft verantwortlich für das Funktionieren der Erde und dadurch auch für extreme Naturgewalten.

Unsere und außerirdische Zivilisationen. Einsicht und Bewusstsein und damit auch das Entstehen unseres Lebens und unserer Evolution sorgen dafür, dass es nur noch ein kleiner Schritt ist hin zu außerirdischem Leben. Wenn wir weiträumig beobachten, entdecken wir, dass wir alle denselben Ursprung haben, aber mit verschiedenen Entwicklungen. Einsicht in unser Bewusstsein und unsere Evolution macht auch deutlich, dass es schon unzählige Zivilisationen gegeben hat, wie zum Beispiel Atlantis. Wenn wir das begreifen, werden wir unsere heutige Zeitperiode ganz anders wahrnehmen.

NACHWORT

Staya Erusa soll zu einer Serie von Dokumentationen werden, die zur Bewusstseinserweiterung der Menschheit beiträgt, oder anders ausgedrückt … zu einer anderen Art des Denkens.

Wo es keinen Weg zurück gibt, müssen wir begreifen, dass die Wirklichkeit viele Male größer ist, als wir bisher vermuteten.





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