Fragen und Antworten



Psychose und Schizophrenie


F. Ich habe eine Frage über Schizophrenie. Jemand mit einer Defekt-Schizophrenie hat gemäß der normalen Heilkunde auf Dauer eine verminderte ADL-Funktion durch einen Kurzschluss im Gehirn. Mit anderen Worten: eine definitive Beschädigung des Gehirns. Was ist Ihre Meinung dazu? Könnte jemand mit Schizophrenie, der behandelt wird mit der alternativen Methode nach einem Bewusstwerdungsprozess wieder normal funktionieren oder ist es ein bleibender Schaden im Gehirn? Ist hier überhaupt Sprache von einem Schaden?
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A. Es ist ein großer Missverstand, dass eine Psychose oder Schizophrenie eine Beschädigung des Gehirns zur Folge haben. Wenn von einem bleibenden Schaden die Rede ist, handelt es sich um andere Ursachen. Eine Psychose wird außerhalb unseres Tagesbewusstseins erlebt. Das Gehirn registriert dieses Erleben, ähnlich dem Traumzustand.

Theoretisch kann jemand – mit der Diagnose Schizophrenie – der sein „Problem“ sichtbar machen kann und diese emotionalen Aspekte beherrschen kann, wieder zu hundert Prozent normal funktionieren. In der Praxis ist das ein langer Prozess.

F. Was ist der Unterschied zwischen psychotischen Stimmen und Stimmen (oder Kontakt) der Toten?
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A. Im Erleben braucht es keinen großen Unterschied zu geben. Die so genannten psychotischen Stimmen aus Ihrer Fragestellung sind ein Ergebnis von unkontrollierten Gedanken und damit eine Illusion. Das will nicht sagen, dass das Erlebnis während einer Psychose immer auf Illusionen beruht. Der Begriff Psychose ist im Allgemeinen immer dann zutreffend, wenn ein solches Erlebnis außerhalb unserer Sinnesorgane unkontrollierbar wird, z.B. durch unzähmbare Emotionen, wodurch die Gedanken ungebremst und unkontrollierbar werden.

Auch wenn es nicht um ein psychotisches Erlebnis geht, können „Stimmen“ von Toten, oder eine möglicher Kontakt mit Toten auf Illusion beruhen. Nicht selten gründen „Medien“ ihre Eigenschaft auf Denkbildern innerhalb der Stadien ihres eigenen Bewusstseins, während man selbst fest davon überzeugt ist mit Toten zu kommunizieren.

Wenn ein Medium auf Anfrage Kontakt aufnimmt mit einem geliebten Toten geschieht dies meistens über die Aura des Fragenden. Das Medium holt dann die Informationen aus der Aura des Fragenden, bei dem die Gedankenform (durch Wunschdenken) des Toten stark anwesend ist. Das wird dann interpretiert als Kontakt mit dem Toten. In den wenigen Fällen, dass ein echter Kontakt zustande kommt, bewusst und zielgerichtet, geschieht dies, weil man von einer telepathischen Verbundenheit (mental ausgerichtet, also mittels eines höheren Bewusstseins) zwischen dem Toten und dem Fragenden ausgeht.

Wichtig zu wissen, dass die hier gemeinte Illusion nur gilt für die oben genannte Antwort. Tatsache ist, dass das ganze astrale Gebiet aus Illusionen besteht. Wodurch man, genau genommen, behaupten kann, dass auch ein wirklicher Kontakt mit Toten nur eine Illusion ist. Im zweiten Film werden wir ausführlich darauf eingehen, wie z.B. auf die Frage, was nach dem astralen Gebiet kommt.

F. Wie können wir uns sicher sein, dass jemand mit einer höheren Bewusstseinserfahrung nicht psychotisch ist?
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A. Spricht jemand aus einem höheren Bewusstsein, wird er das immer angeben, wird niemals aufdringlich sein oder verkünden das er die einzige Wahrheit spricht. Seine Aussprachen werden immer einen aufbauenden Charakter haben und sinnvoll sein. Seien Sie unvoreingenommen, aber kritisch, dann wird Ihnen Ihr Gefühl sagen of etwas sinnvoll ist oder nicht. Die beste Methode um sicher zu sein, liegt also in Ihnen selbst.

F. Letztes Jahr hatte ich nach meiner Scheidung eine Psychose. Während dieser Psychose sah ich Bilder, die ich nach meiner Psychose in Wirklichkeit erlebt habe. Ich bin sehr depressiv und ängstige mich, weil das letzte Bild meine eigene Beerdigung zu sein schien. Wie ist das möglich?
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A. Während einer Psychose erlebt man gleichzeitig mehrere Stufen des Bewusstseins, Unabhängig von Schwerkraft, Zeit und Raum. In diesem Zustand ist es auch möglich, dass man Ereignisse „vorhersieht“, also hellseherische Wahrnehmungen hat – die wir dann die Zukunft nennen. Wirklich zu vertrauen ist diesen Wahrnehmungen nicht, weil es in einer Psychose vor allem um Emotionen geht, die in dem Moment des Lebens eine Rolle spielen. Das können auch Emotionen sein, deren man sich selbst nicht bewusst ist, z.B. aus frühren Leben, oder verdrängte Ereignisse in diesem Leben.

In diesem spezifischen Fall hat die Scheidung sicher eine Rolle gespielt. Während einer Psychose läuft alles durcheinander, vergleichbar mit einem Traum. Das Erleben der eigenen Beerdigung kann auch symbolisch gesehen werden oder als ein manifestiertes Angstbild.

F. Wie könnte Ihrer Meinung nach die normale Psychiatrie einem Menschen mit Psychose helfen?
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A. Eine Psychose kann man am besten mit einem Traum vergleichen, den man am Tage erlebt. Die dahinter liegenden Ursachen und Absichten können sehr verschieden sein. Die Psychiatrie könnte diesen Menschen besser helfen, wenn sie davon ausgingen, dass das Bewusstsein und das Denken nicht im Gehirn ansässig sind, sondern außerhalb und dass das Gehirn der Übersetzungsmechanismus des Bewusstseins ist.

F. In meiner direkten Umgebung werde ich in zunehmendem Maße konfrontiert mit Kindern in und nach der Pubertät mit ernsten psychischen Problemen, oft Kinder und Enkel aus einer Familie. Sind das genetische Verbindungen oder gibt es andere Ursachen?
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A. Oft sieht man tatsächlich in einer Familie ein immer wiederkehrendes Problem. Das kommt, weil wir – bis zu einem bestimmten Punkt unseres Bewusstseins – immer wieder in dieselbe Familie oder Gruppe hineingeboren werden. Das gibt uns die Möglichkeit Einsicht in das Beherrschen und Erwerben von Ursache und Folgen aus frühren Leben zu bekommen. Es gibt noch weitere geistige Faktoren die Ursache für eine „Welle“ der des psychischen Ungleichgewichts sind. Diese haben vor allem mit dem heutigen Übergang der Zeitfase von den Fischen zum Wassermann zu tun. Die medizinische Wissenschaft sucht die Erklärung oft in genetischen Ursachen und nennt das „Vererbung“.





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